Allgemeines

Wer sind die Advisers?

Die Advisers sind Expert*innen, Community Leader oder Speaker*innen, welche die re:publica schon über lange Jahre begleiten und ihre Leitidee gut kennen. Sie bekommen Einblick in das Programm, um die eingereichten Sessions zu bewerten und damit sicherzustellen, dass vielfältige Sichtweisen und Stimmen gut vertreten sind.

Dazu erhalten die Advisers Sessions zur Auswertung, die zu ihrer jeweiligen Expertise passen. Eure Sessions werden ihnen dabei anonym übermittelt, sodass die Inhalte eurer Einreichungen im Vordergrund stehen. Die Ambassadors können dann eine Bewertung auf einer Skala von 1 bis 5 der Session abgeben und einen Kommentar in Textform verfassen. Das Programm-Team berücksichtigt anschließend diese Bewertungen und Kommentare bei der Zusammenstellung eurer Sessions.
Wir möchten Advisers nicht davon abhalten, selbst etwas beim Call for Participation einzureichen. Daher prüfen wir genau, wem wir welche Sessions zur Beurteilung zuweisen, um damit Befangenheit vorzubeugen.
Programmentscheidungen werden nicht von Einzelpersonen, sondern von einem Team getroffen! Unser Programm-Team besteht aus Menschen, die mit größter Sorgfalt und Integrität arbeiten und hinter denen wir stehen.

Wie kommt das Programm zustande?

Das Programm setzt sich aus dem Call for Participation (CfP) und kuratierten Programmteilen zusammen. Der CfP ist offen angelegt, für jeden zugänglich und wird von unserem Programm-Team in Zusammenarbeit mit unseren Advisers ausgewertet. Die weiteren Programmteile werden vom Programm-Team erstellt.

Ich würde gerne als Moderator/Stage Host dabei sein. Ist das möglich?

Im Grunde schon. Jedoch können wir leider keine Reisekosten übernehmen. Solltest du also vor Ort sein und möchtest mitmachen, melde dich einfach unter programme-usa@re-publica.com

Wann und wo werden die Sequencer-Events stattfinden?

Die Sequencer-Tour nimmt ihren Auftakt am 5. November in Los Angeles. Weitere Stationen werden 2019 Austin, New York, Portland und Detroit sein.

Warum “Sequencer”?

Die re:publica tritt im Rahmen des "Deutschlandjahrs USA" des Auswärtigen Amts zusammen mit den Projektpartnern Reeperbahn Festival und Next Media Accelerator unter dem Namen "Sequencer" auf. Alle drei Projektpartner veranstalten in Kooperation verschiedene Events in den USA. Inhaltlich liegen die jeweiligen Events nah beieinander, bekommen jedoch je nach Projektpartner einen bestimmten Fokus. Mehr Infos findest du hier.

Call for Participation

Meine Session ist abgelehnt - warum?

Bitte habt Verständnis, dass wir nicht unbegrenzt Platz im Programm haben. Wir lesen jede Einreichung sorgfältig und lehnen auf Grund der Fülle auch ausgezeichnete Sessions ab - auch wenn sie gerade hochaktuell sind. Hintergrund kann hier sein, dass dein Thema bereits mehrfach eingereicht worden ist und wir aus den zahlreichen tollen Sessions auswählen müssen. Bitte habe im Hinterkopf, dass wir Sessions nur mit schweren Herzen ablehnen und wir keine individuellen Begründungen versenden können.

Falls du doch noch konkrete Rückfragen oder Feedback an uns hast - immer gerne an: programme-usa@re-publica.com

 

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Warum endet der Call for Participation (CfP) 2 Monate vor der Veranstaltung? Wie könnt ihr so tagesaktuelle Politik und Trends abbilden?

Die re:publica nährt sich aus Kreativität und Ideenreichtum. Die großen gesellschaftlichen, politischen und technologischen Herausforderungen Ändern ihr Gesicht nicht über Nacht. Aber keine Sorge: Ganz nach re:publica-Manier lassen wir ein paar Slots bis zum Programmstart frei, um aktuelles Geschehen im Programm abbilden zu können.

Je früher wir also die Sessions auswählen, desto besser können wir sie zu Themensträngen bündeln, Rücksprache halten, feinabstimmen - und nicht zuletzt eine frühzeitige Planung für die Besucher*innen ermöglichen.

Welche Session-Formate können ausgewählt werden?

Bei re:publica gibt es verschiedene Formate. Die nachfolgenden kannst du im CfP-Formular auswählen:

Talk (30 Minuten oder 1 Stunde)
Gut vorbereitete Präsentation zu einem Thema. Als Vortrag, aber auch als Lesung, Interview oder Kamingespräch möglich.
1-2 Personen

Diskussion (30 Minuten oder 1 Stunde)
Ausgewogene Diskussion zu einem speziellen Thema. Als Podiumsdebatte oder Fishbowl möglich.
Maximal 3 Speaker plus ModeratorIn => Die Personenlimitierung schließt die ModeratorIn ein. Wir können es nicht oft genug sagen und hier gibt es auch keine Ausnahmen! Für alle Format gilt GENDERBALANCE. 50 % Speaker müssen weiblich sein.
 

Workshop (1 Stunde, in Ausnahmefällen auch länger)
Intensive (praktische) Session, bei der Wissen zu einem speziellen Thema vermittelt oder bestimmte Fähigkeiten vermittelt werden.
1-2 WorkshopleiterInnen

Aktion (variabel)
Flashmob, Feldversuch, Installation, Ausstellung, Konzert, Pop-up Happening, DJ Set, Aktionen mit den re:publica BesucherInnen und das Arbeiten mit den Ergebnissen vor Ort - bringe deine Idee zur re:publica!

Werden Vorschläge nach der Deadline akzeptiert?

Nein. In begründeten Ausnahmen und nach Ermessen des Programm-Teams können jedoch spätere Einreichungen zu tagesaktuellen Entwicklungen noch berücksichtigt werden bzw. auch durch das Programm-Team angefragt werden.

In welchen Sprachen kann ich meinen Vorschlag einreichen?

Da wir in den USA unterwegs sein werden, bitten wir dich, deine Session auf Englisch einzureichen. Es wird leider keine Übersetzung geben können.

Wie viele Vorschläge kann ich beim CfP einreichen?

Wir bitten dich nur einen Vorschlag einzureichen. Klasse statt Masse :)

Brauche ich einen re:publica-Account, um einen Vorschlag für den CfP einzureichen?

Ja! Mit dem Account registrierst du dich als Sprecher*in und kannst über dein Profil einen Vorschlag beim CfP einreichen. Du kannst deinen Vorschlag jederzeit - auch nach dem Absenden - bearbeiten und deine Daten verwalten. Den Account einzurichten ist kostenlos und dauert nur wenige Minuten. Hier entlang: https://la18.re-publica.com/de/speaker/registration

Wie lege ich den Schwierigkeitsgrad meiner Einreichung fest?

Wir schlagen vor:

  • "Anfänger": für Menschen mit keinem oder wenig Vorwissen
  • "Alle": für alle, die sich schon oberflächlich zum Thema eingelesen haben
  • "Experte": für ExpertInnen, also z.B. alle, die im Feld arbeiten, dazu forschen oder darüber berichten (aber trotzdem offen für alle)
Übernehmt ihr Reise- und Hotelkosten?

Nein, leider haben wir nicht die Möglichkeit deine Reisekosten zu übernehmen. Sollte deine Einreichung angenommen werden, zu hohe Reiskosten dein Engagement aber verhindern, dann zögere nicht uns zu kontaktieren.

Wer kann am CfP teilnehmen?

Jede* und und jeder* (mit Internetzugang) und einer guten Idee kann am CfP teilnehmen.

Kann ich meine alten re:publica Login-Daten verwenden?

Ja. Wenn du dich nach 2014 für die re:publica registriert hast, ist dein alter Account aktivierbar. Falls du einen alten Account hast, benutze bitte diesen. Logge dich mit deinen alten Zugangsdaten auf der jeweiligen rp-Webseite ein und aktualisiere dein Profil.

Werden meine Angaben im Call for Participation (CfP)-Formular öffentlich sichtbar gemacht?

Nein. Wir fragen Informationen ab, um deinen Vorschlag zu bewerten und einzuordnen. Falls deine Einreichung angenommen wird, veröffentlichen wir diese. Jedoch sind nur jene Informationen sichtbar, die für die Besucher*innen relevant sind. Deine Kontaktdetails und dergleichen werden nicht veröffentlicht.

Was macht eine gute Session aus?

Je genauer und spezifischer eine Einreichung ist, desto besser. Spezifität braucht zunächst eine überzeugende erste Idee sowie gute Recherche und Planung. Außerdem: konzise Formulierungen.

Beispiel: “Wie Chirurgen in Virtual Reality schwierige Operation trainieren” ist besser als “Virtual Reality als Trainingswerkzeug”.

Zeige in deiner Beschreibung wie du vorgehen wirst bzw. welche Methoden du anwendest. Das re:publica Publikum, das Programm-Team und das Programmkomitee wünschen sich fesselnde und fundierte Inhalte, die sich mit den Herausforderungen und möglichen Lösungen unserer digitalen Gesellschaft beschäftigen. Sie haben kein interesse an Marketing Pitches, die sich als informative Sessions tarnen.

Schau dir hier einige Beispiele zur re:publica 2018 unter dem Motto "POP" an.

Was ist, wenn ich einen Vorschlag für jemand anderen, zum Beispiel für eine/n Kund*in, einreichen möchte?

Das ist problematisch. Jede Person muss sich zunächst einen Speaker Account einrichten (siehe FAQs). Dann erst kann sie eine Session anlegen, für die er/ sie dann verantwortlich ist. Möchtest du selbst gar nicht teilnehmen, musst du die Speaker- und Kontaktinformationen des Speakers eingeben und ihm/ihr das Passwort übermitteln. Eine gültige Email-Adresse ist wichtig, da wir über das System an die hinterlegten Email-Adressen wichtige Informationen für die Speaker schicken.

Gibt es Video- oder Tonaufnahmen von vergangenen re:publica Konferenzen, damit ich mehr über die Themen, Speaker und Formate erfahren kann?

Aber natürlich. Die re:publica hat ein reiches Archiv. Alle Videos und Audios mit Sessionbeschreibung findest du auf der re:publica-Webseite.

Du findest Sessions zu Themenschwerpunkten entweder über die Stichwortsuche oder du direkt auf der Website des jeweiligen Jahres.

Für die re:publica 2018 "POP" gehst du auf: https://18.re-publica.com, für die re:publica 2017 “Love Out Loud” gehst du auf: https://17.re-publica.com/, für die re.publica 2016 “TEN/NET” gehst auf: https://16.re-publica.com/, usw.

Du findest auch alle Videos auf dem YouTube-Kanal der re:publica: https://www.youtube.com/user/republica2010/ und das Bildarchiv findest du auf flickr: https://www.flickr.com/photos/re-publica

Ich habe schon einmal bei der re:publica gesprochen. Habe ich dadurch bessere oder schlechtere Chancen, dass meine Einreichung angenommen wird?

Weder noch. Wir freuen uns über neue Gesichter so wie über alte Bekannte der re:publica. Bei Menschen, die schon einmal mitgemacht haben, wissen wir bereits, ob sie gute Sprecher*innen sind. Das ist alles. Wir setzen immer dieselben Bewertungsmaßstäbe an: Jemand, der bereits bei der re:publica war, muss die Kriterien und Formalien ebenso wie ein Newbie erfüllen. Also nicht auf dem eigenen Namen oder den Connections ausruhen!

Wenn meine Idee angenommen wird, hilft mir das Programm-Team, bei der Ausarbeitung?

Nein. Du bist für deine Session selbst verantwortlich. Wenn es dringliche Probleme geben sollte, stehen wir dir natürlich mit Rat zur Seite.

Brauchen Moderator*innen und Stage Hosts einen Speaker Account?

Ja, denn sie werden der jeweiligen Session hinzugefügt. Außerdem akkreditieren wir Moderator*innen und Stage Hosts wie Speaker am Einlass. Bitte achte darauf, dass nur in vorheriger Rücksprache und nach bestätigter Verfügbarkeit ein/e Moderator*in zu einer Session hinzugefügt wird.

Session Guidelines

Im Call for Participation (CfP)-Formular kann ich Videos hochladen. Warum sollte ich das tun?

Falls du schon einmal auf einer Konferenz oder einem Event gesprochen hast und es Videomaterial gibt, hilft uns das bei der Einschätzung sehr. Wenn nicht, würden wir uns sehr freuen trotzdem ein kurzes Video von dir zu bekommen, in dem du uns dein Thema vorstellst. Max. 5 Minuten reichen total.

Wir können deine Einreichung so besser verstehen, beurteilen, einordnen und einen Eindruck bekommen, ob du gut sprechen kannst bzw. deine Themen gut rüber bringst. Keine Sorge, diese Videos werden nicht öffentlich gemacht, jedoch solltest du die Rechte zur Verwendung besitzen.

Wie lang ist eine Session?

Eine Session kann 30 oder 60 Minuten dauern. Workshop Sessions dauern 60 oder 120 Minuten. Plane bei der Vorbereitung Zeit für Q&As ein:

  • 30 Minuten Session = 20 Minuten Inhalt + 10 Minuten Q&A (wird vom Stage Host der ModeratorIn geleitet)
  • 60 Minuten Session = 45-50 Minuten Inhalt + 10-15 Minuten Q&A (wird vom Stage Host oder der ModeratorIn geleitet)
  • 120 Minuten Session sind nur für Workshops vorgesehen
Wie viele Co-Speaker kann ich zu meiner Session hinzufügen?

Jedes Format hat eine Maximalanzahl an möglichen Speakern. Bedenke die GENDERBALANCE - jede Session sollte zu 50% weiblich besetzt sein (der/die Moderator*in gilt dabei nicht als Speaker).

  • Talk 1-2 Speaker
  • Paneldiskussion 3-4 Speaker (inklusive Moderator*in)
  • Workshop 1-2 Hosts
Warum muss ich die “Session Guidelines” akzeptieren bevor ich meinen Vorschlag einreichen kann?

Eine Session zu halten braucht Zeit in der Ausarbeitung und Vorbereitung. Du stimmst bei deiner Einreichung zu, den Minimalanforderungen der Session Guidelines gerecht zu werden, um eine Session vorzubereiten und zu organisieren. Falls du nicht bereit sein solltest, diese Verpflichtung einzugehen, empfehlen wir die Teilnahme am Call for Participation (CfP) nicht.

Wie wichtig sind Rechtschreibung, Grammatik und richtige Zeichensetzung?

Rechtschreibung, Grammatik und richtige Zeichensetzung sind wichtig. Du würdest schließlich auch keine Bewerbung mit unvollständigen Sätzen und Tippfehlern abgeben. Es wäre also schön, wenn du deine Einreichung nochmal gegenlesen lässt.

Hier ein paar Stichpunkte dazu:

  • Verwende Groß- und Kleinschreibung für deinen Titel. Bitte schreibe keine Titel nur in Großbuchstaben oder alle Wörter klein.
  • Zeichensetzung bringt Rhythmus und Balance in deine Gedanken. Also keine Angst vor Kommata, Stichpunkten, Doppelpunkten und Ausrufezeichen!
  • Achte auf Copy & Paste-Fehler! Wirklich! Die kommen öfter vor als du denkst.
  • Lies deine Beschreibung jemand anderem vor (am besten jemandem, der dein Thema nicht so gut kennt). Er/sie kann dir so Feedback geben, ob das, was du sagen möchtest, auch verständlich ankommt.
  • UND: Auch wenn dir deine Gedanken klar und schlüssig vorkommen, vergiss nicht, dass die meisten Menschen, die deine Beschreibung lesen, einen anderen Hintergrund haben als du.

Noch ein paar Infos zu den Textlängen:

  • Der Titel hat max. 200 Zeichen (wir kürzen radikal nach 200 Zeichen)
  • Die Kurzthese darf nicht länger als max. 500 Zeichen sein.
  • Die Beschreibung der Session hat max. 2.000 Zeichen (längere Texte werden nicht oder nur bis 2.000 Zeichen bewertet).
Was macht einen guten TITEL aus?

Klar sind lustige Titel catchy. Allerdings kämpft dein Titel mit vielen anderen Titeln um die Aufmerksamkeit der Besucher*innen. Je direkter und erklärender dein Titel ist, desto besser. “All you need is Love: Social Media-Strategien gegen Hass im Netz” ist besser als “Why All you need is Love”.

Wie lang darf mein Titel sein?

200 Zeichen sind das Maximum. Zwar gibt es keine automatische Begrenzung, doch spätestens beim Programmflyer und beim Upload des Session-Videos werden die Titel automatisch gekürzt. Und du willst bestimmt nicht, dass dein toller Titel abgeschnitten wird.

Was ist die Kurzthese und wie lang darf sie sein?

Sie sollte wirklich „kurz“ sein, 500 Zeichen maximal. Gib hier nur deine grundsätzliche These und wie du sie diskutieren / behandeln wirst an.

Wie lang soll die Beschreibung sein?

Nicht länger als 2.000 Zeichen. Auch wenn wir keine automatische Begrenzung eingerichtet haben, beurteilen wir nur die ersten 2.000 Zeichen. Für die Bewertung langer Aufsätze ist keine Zeit. Außerdem ist dies der Text, der veröffentlicht wird, falls deine Idee angenommen wird. Er sollte leicht verständlich und so knapp und wie möglich sein.

Kann ich meine Einreichung noch verändern, nachdem der Call for Participation beendet ist?

Nein, das solltest du nicht tun. Es ist zwar technisch möglich, aber wir sehen im Backend, wann du etwas geändert hast. Dem Programmkomitee erschwert das nachträgliche Bearbeiten die kuratorische Arbeit. Daher akzeptieren wir Änderungen nach Ende der CfP-Deadline ohne Rücksprache nicht! Verändere deine Einreichung nur, wenn wir dich bitten dies zu tun (zum Beispiel bei Verbesserungsvorschlägen) oder teile uns vorher per Mail mit, dass du etwas ändern möchtest und wir entscheiden von Fall zu Fall.

Was sind meine Verantwortlichkeiten, wenn ich eine Session einreiche, bei der mehr als zwei Menschen mitmachen (Talks mit 2 Speakern, Panels, Workshops)?
  • Wenn du eine Session für mehrere Menschen eingereicht hast, bist du die Kontaktperson für alle Fragen rund um diese Session.
     
  • Du bist der/die Organisator*in und tauchst auch als Speaker in der Session auf.
     
  • Du bist dafür verantwortlich, dass sich die Co-Speaker ebenso ein Speaker-Profil angelegt haben.
     
  • Du fügst die Co-Speaker zu deiner Session hinzu (siehe FAQs).
     
  • Du bist verantwortlich dafür, alle Informationen an deine Co-Speaker weiterzutragen.
     
  • Du kannst nur für eine Session verantwortlich sein.
Was muss ich beachten, um ein “gutes” Panel-Line Up zu erreichen?

Die interessantesten Sessions geben unterschiedlichen Perspektiven Raum. Wenn du ein Panel zusammenstellst, achte auf die grundlegenden Eigenschaften eines diversen Panels:

DIVERISITY und GENDERBALANCE sind als Engagement für eine empathische und inklusive Community zu verstehen – sie repräsentieren unsere Haltung als Veranstalter*innen.

Alle Panels sollen folgenden Richtlinien entsprechen/versuchen, diese einzuhalten:

  • Genderbalance (wir schließen damit selbstverständlich Menschen ein, die sich dem binären Geschlechterparadigma nicht zugehörig fühlen)
  • Diversität in puncto Ethnie und kulturellem Hintergrund oder Arbeitsgebiet
  • Unterschiedlicher Hintergrund in Ausbildung und Arbeit
  • Verschiedene Haltungen und Meinungen aus dem gesamten (demokratischen!) Spektrum
Ich will eine Paneldiskussion einreichen: Müssen alle Speaker bereits bestätigt sein?

Ja, die geplanten Speaker sollen zumindest informiert und eingeladen sein. Bis zum Ablauf der Call for Participation (CfP) Deadline sollen die Speaker auch bestätigt und der Session hinzugefügt sein (bitte beachten: jede/r Speaker*in braucht einen eigenen Speaker Account, siehe FAQ).

Wenn du ein Panel organisierst, bist du dafür verantwortlich, dass alle Speaker ihre Informationen in die Profile eintragen und selbst verwalten (siehe Frage: Was sind meine Verantwortlichkeiten, wenn ich eine Session einreiche, bei der mehr als zwei Menschen mitmachen?). Schlage nur ein Panel vor, das in seiner Personenkonstellation zu realisieren ist.

Kann ich Co-Speaker für meine Session vorschlagen, die ich noch nicht erreicht habe?

Weil die gelisteten Speaker den Auswahlprozess beeinflussen, möchten wir dir ans Herz legen, die Panelist*innen bis zum Ende der Call for Participation (CfP)-Phase bestätigt zu haben. Du kannst zwar trotzdem den/die gewünschten Speaker*in in das Kommentarfeld eintragen, plus deine Beziehung zu ihm/ihr oder warum du davon ausgehst, dass er/sie zusagen wird. Falls du dir nicht sicher bist, reiche lieber einen Solo-Talk ein.

Muss ich eine/n Moderator*in mit organisieren?

Der/die Moderator*in ist die neutrale Partei in einem Gespräch oder einer Paneldiskussion. Sie hilft das Gespräch nah am Thema zu halten und garantiert eine Balance der Standpunkte. Du solltest deine Moderation ebenso wie deine Speaker schon bestätigt haben. Falls du Schwierigkeiten haben solltest, eine geeignete Person zu finden, hilft dir das Programm-Team gerne. Wir kennen viele fähige Moderator*innen! Kontaktiere uns via programme-usa@re-publica.de.

Tickets

Wie komme ich an ein Ticket?

Mehr Infos dazu folgen bald.